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Zeichen
Beim Durchstöbern meiner Festplatte habe ich ein älteres Gedicht entdeckt, auf das ich immer noch sehr stolz bin. Eine Ode an den "Zufall".
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Anthropologie einer Träumerin I
Heute ist der kürzeste Tag und die längste Nacht. Wintersonnenwende. Es geht nicht nur bald ein Jahr zu Ende, sondern auch ein Jahrzehnt. Ich nehme mir die nächsten Tage Zeit, alles Revue passieren zu lassen, denn manchmal vergisst man, wie sehr und wie stark sich die Dinge verändert haben.
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Anthropologie einer Träumerin III
An manchen Tagen reicht ein kurzer Blick zwischen die Wolkendecke, die eine Perspektive erneuert und vielleicht auch zum Schlafen anregt. Eine Busfahrt mit Musik.
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Anthropologie einer Träumerin II
Zwischen mediterranem Frühstück, Kaffee und einem Buch entfalten sich neue Erkenntnisse und alte, vergessene Versprechen, die sich erneuern. Der auslaufende Sommer ist die perfekte Gelegenheit dazu.