Bei schwärzester Nacht,
völlig unbedacht,
in Klarheit versunken,
begegnet still die Unendlichkeit.
Großes schrumpft zur Wolke
aus Staub und Stein,
wird klein und verblasst im Schein
weit weg und ganz allein.
Warum trübt mich das Sein,
wenn ein Stern niemals weint?
Warum erkaltet Mut
in Anbetracht der Dunkelheit?
Finster ist‘s über mir, so wollt ich fliegen,
hoch hinauf, sie wird mich niemals kriegen.
Sterne, zeigt mir den Weg,
der mir verdeckt
im Nebel des Mondes sich streckt.
Lasst Schicksal euch flüstern,
wie das Lied in meinen Träumen,
wo ich wander auf dünnen Pfaden,
federweiß, ganz blass, dem Eis so gleich.
Begleitet von einer Hand,
die vor mir verstand und das verband,
was mir noch unbekannt.
Mein Herz, es lacht,
beim Anblick solcher Pracht.
Ihr Sterne, ich schau zu euch rauf,
blinzle euch zu,
wie ein gestrandeter Astronaut.